Laminatböden begeistern nicht nur durch unbestechliche Dessins und Individualität, sondern auch durch viele exklusive Oberflächen bis hin zu täuschend echten Holzstrukturen. Laminat ist ein Hartbodenbelag, der zu über 90% aus Holz besteht. Durch die Melaminharzoberfläche ist die Nutzschicht äußerst strapazierfähig und langlebig. Für einen Einsatz in Feuchträumen wie Bad oder Sauna ist Laminatboden aber grundsätzlich nicht geeignet.

 

Der weitaus größte Teil aller Laminatböden wird schwimmend verlegt, dabei werden die Dielen nach entsprechender Unterbodenprüfung lose auf den Untergrund verlegt und mittels Klickverbindung ohne Leim miteinander verbunden. Die zweite Verlegeart, die vollflächige Verklebung, empfiehlt sich in stark belasteten Bereichen. Dabei wird der Laminatboden nach Überprüfung und entsprechender Behandlung mit dem jeweiligen Untergrund verklebt.